2. Korinther 11:15
“Darum ist es auch nicht ein Großes, wenn sich seine Diener verstellen als Prediger der Gerechtigkeit; welcher Ende sein wird nach ihren Werken.”
Kontext: 2. Korinther 11
13Denn solche falsche Apostel und trügliche Arbeiter verstellen sich zu Christi Aposteln.
14Und das ist auch kein Wunder; denn er selbst, der Satan, verstellt sich zum Engel des Lichtes.
15Darum ist es auch nicht ein Großes, wenn sich seine Diener verstellen als Prediger der Gerechtigkeit; welcher Ende sein wird nach ihren Werken.
16Ich sage abermals, daß nicht jemand wähne, ich sei töricht; wo aber nicht, so nehmet mich als einen Törichten, daß ich mich auch ein wenig rühme.
17Was ich jetzt rede, das rede ich nicht als im HERRN, sondern als in der Torheit, dieweil wir in das Rühmen gekommen sind.
Über 2. Korinther 11: Das Leiden des Paulus

Paulus verteidigt sich gegen falsche Apostel und erklärt die Leiden, die er um des Evangeliums willen ertragen hat.
Kommentar
2. Korinther 11 ist ein Kapitel, das von der Bedeutung der Autorität des Paulus als Apostel Jesu Christi spricht. Paulus verteidigt seine Autorität als Apostel, und er tut dies, indem er sich mit den falschen Aposteln vergleicht, die versuchten, seine Autorität zu untergraben. Er weist darauf hin, dass er im Dienst des Herrn treuer und fleißiger war als die falschen Apostel, und dass er mehr für das Evangelium gelitten hat. Er spricht auch von seiner eigenen Demut und Bereitschaft zu dienen, sowie seiner Bereitschaft, für das Evangelium zu leiden.
Die Worte des Paulus in diesem Kapitel erinnern uns an die Bedeutung, dem Herrn treu zu sein und bereit zu sein, für das Evangelium zu leiden. Wir sollten uns nicht von falschen Lehrern beeinflussen lassen oder von denen, die die Autorität des Evangeliums untergraben wollen. Wir sollten bereit sein, in unserem Glauben standhaft zu bleiben und für das Evangelium zu leiden. Die Worte des Paulus in diesem Kapitel erinnern uns an die Bedeutung, dem Herrn treu zu sein und bereit zu sein, für das Evangelium zu leiden.