2. Buch Mose 4:9
“Wenn sie aber diesen zwei Zeichen nicht glauben werden noch deine Stimme hören, so nimm Wasser aus dem Strom und gieß es auf das trockene Land, so wird das Wasser, das du aus dem Strom genommen hast, Blut werden auf dem trockenen Lande.”
Kontext: 2. Buch Mose 4
7Und er sprach: Tue sie wieder in deinen Busen. Und er tat sie wieder in seinen Busen und zog sie heraus; siehe, da ward sie wieder wie sein anderes Fleisch.
8Wenn sie dir nun nicht werden glauben noch deine Stimme hören bei dem einen Zeichen, so werden sie doch glauben deine Stimme bei dem andern Zeichen.
9Wenn sie aber diesen zwei Zeichen nicht glauben werden noch deine Stimme hören, so nimm Wasser aus dem Strom und gieß es auf das trockene Land, so wird das Wasser, das du aus dem Strom genommen hast, Blut werden auf dem trockenen Lande.
10Mose aber sprach zu dem HERRN: Ach mein HERR, ich bin je und je nicht wohl beredt gewesen, auch nicht seit der Zeit, da du mit deinem Knecht geredet hast; denn ich habe eine schwere Sprache und eine schwere Zunge.
11Der HERR sprach zu ihm: Wer hat dem Menschen den Mund geschaffen? Oder wer hat den Stummen oder Tauben oder Sehenden oder Blinden gemacht? Habe ich's nicht getan, der HERR?
Über 2. Buch Mose 4: Moses kehrt nach Ägypten zurück

Moses kehrt nach Ägypten zurück und vollbringt die Zeichen, die ihm von Gott gegeben wurden, aber der Pharao weigert sich immer noch, die Israeliten ziehen zu lassen.
Kommentar
Das Kapitel 4 des Exodus ist die Geschichte von Moses' Begegnung mit Gott am brennenden Dornbusch. Nachdem er von Gott berufen wurde, die Israeliten aus Ägypten zu führen, ist Moses zögerlich und hinterfragt Gottes Plan. Zur Antwort stellt Gott Moses mehrere Zeichen zur Verfügung, um seine Autorität zu beweisen und seine Macht zu demonstrieren.
Das erste Zeichen ist die Verwandlung von Moses' Stab in eine Schlange. Dies ist ein kraftvolles Symbol für Gottes Autorität und Macht, da es zeigt, dass Gott in der Lage ist, Wunder zu vollbringen. Es dient auch als Erinnerung an Moses, dass er in seiner Mission nicht allein ist und dass Gott ihn jeden Schritt des Weges begleiten wird.