Markus 10:28
“Da sagte Petrus zu ihm: Siehe, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt.”
Kontext: Markus 10
26Sie entsetzten sich aber noch viel mehr und sprachen untereinander: Wer kann denn selig werden?
27Jesus aber sah sie an und sprach: Bei den Menschen ist's unmöglich, aber nicht bei Gott; denn alle Dinge sind möglich bei Gott.
28Da sagte Petrus zu ihm: Siehe, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt.
29Jesus antwortete und sprach: Wahrlich, ich sage euch: Es ist niemand, so er verläßt Haus oder Brüder oder Schwestern oder Vater oder Mutter oder Weib oder Kind oderÄcker um meinetwillen und um des Evangeliums willen,
30der nicht hundertfältig empfange: jetzt in dieser Zeit Häuser und Brüder und Schwestern und Mütter und Kinder undÄcker mitten unter Verfolgungen, und in der zukünftigen Welt das ewige Leben.
Über Markus 10: Lehre über Scheidung, Segen der Kinder

Jesus lehrt über Ehe, Scheidung und das Königreich Gottes.
Kommentar
Markus 10 ist ein Kapitel, das sich auf die Lehren Jesu über Ehe, Scheidung und Kinder konzentriert. Jesus beginnt damit, die Frage der Pharisäer zur Scheidung anzusprechen, und macht deutlich, dass Scheidung nicht Gottes Ideal ist. Danach erklärt er, dass die Ehe eine heilige Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau ist und nicht gebrochen werden sollte. Jesus betont auch die Bedeutung von Kindern und ermutigt seine Anhänger, sie willkommen zu heißen und respektvoll zu behandeln.
Das Kapitel endet mit den berühmten Worten Jesu über die Schwierigkeit, in das Reich Gottes einzutreten. Er erklärt, dass es einfacher ist, dass ein Kamel durch das Nadelöhr geht, als dass ein Reicher ins Reich Gottes eintritt. Dies ist eine kraftvolle Erinnerung an die Bedeutung von Demut und darauf zu vertrauen, dass Gottes Gnade.