Markus 9:36
“Und er nahm ein Kindlein und stellte es mitten unter sie und herzte es und sprach zu ihnen:”
Kontext: Markus 9
34Sie aber schwiegen; denn sie hatten miteinander auf dem Wege gehandelt, welcher der Größte wäre.
35Und er setzte sich und rief die Zwölf und sprach zu ihnen: So jemand will der Erste sein, der soll der Letzte sein vor allen und aller Knecht.
36Und er nahm ein Kindlein und stellte es mitten unter sie und herzte es und sprach zu ihnen:
37Wer ein solches Kindlein in meinem Namen aufnimmt, der nimmt mich auf; und wer mich aufnimmt, der nimmt nicht mich auf, sondern den, der mich gesandt hat.
38Johannes aber antwortete ihn und sprach: Meister, wir sahen einen, der trieb Teufel in deinem Namen aus, welcher uns nicht nachfolgt; und wir verboten's ihm, darum daß er uns nicht nachfolgt.
Über Markus 9: Verklärung, Heilung eines besessenen Jungen

Jesus wird vor Petrus, Jakobus und Johannes verklärt und lehrt über die Bedeutung des Glaubens.
Kommentar
Markus 9 ist ein Kapitel, das sich auf die Kraft des Glaubens und die Bedeutung des Gebets konzentriert. Jesus lehrt seine Jünger über die Kraft des Glaubens und wie er Berge versetzen kann. Er sagt ihnen, dass sie, wenn sie Glauben haben und nicht zweifeln, um alles bitten können und es ihnen gegeben wird. Er warnt sie auch davor, dass sie nichts erhalten werden, wenn sie keinen Glauben haben.
Jesus erzählt dann ein Gleichnis über einen Mann, der einen Diener hatte, der Hilfe brauchte. Der Mann bat seinen Diener, ihm etwas zu bringen, aber der Diener konnte es nicht tun. Der Mann bat den Diener dann, Glauben zu haben und zu glauben, dass er es tun könne, und der Diener konnte es tun.