Numeri 16:38
“17:3 denn die Pfannen solcher Sünder sind dem Heiligtum verfallen durch ihre Seelen. Man schlage sie zu breiten Blechen, daß man den Altar damitüberziehe; denn sie sind geopfert vor dem HERRN und geheiligt und sollen den Kindern Israel zum Zeichen sein.”
Kontext: Numeri 16
3617:1 Und der HERR redete mit Mose und sprach:
3717:2 Sage Eleasar, dem Sohn Aarons, des Priesters, daß er die Pfannen aufhebe aus dem Brand und streue das Feuer hin und her;
3817:3 denn die Pfannen solcher Sünder sind dem Heiligtum verfallen durch ihre Seelen. Man schlage sie zu breiten Blechen, daß man den Altar damitüberziehe; denn sie sind geopfert vor dem HERRN und geheiligt und sollen den Kindern Israel zum Zeichen sein.
3917:4 Und Eleasar, der Priester, nahm die ehernen Pfannen, die die Verbrannten geopfert hatten und schlug sie zu Blechen, den Altar zuüberziehen,
4017:5 zum Gedächtnis der Kinder Israel, daß nicht jemand Fremdes sich herzumache, der nicht ist des Samens Aarons, zu opfern Räuchwerk vor dem HERRN, auf daß es ihm nicht gehe wie Korah und seiner Rotte, wie der HERR ihm geredet hatte durch Mose.
Über Numeri 16: Korahs Aufstand

Korah, Dathan und Abiram rebellieren gegen Moses und Aaron, aber Gott zerstört sie und ihre Anhänger.
Kommentar
Im Buch Numeri 16 sehen wir die Geschichte von Korah und seinem Aufstand gegen Mose und Aaron. Korah, ein Levit, und seine Anhänger fordern die Autorität von Mose und Aaron heraus und behaupten, dass sie sich nicht von anderen Israeliten unterscheiden und die Menschen führen dürfen sollten. Als Antwort sendet Gott eine Plage, um die Rebellen zu bestrafen, und die Erde öffnet sich und verschluckt sie.
Diese Geschichte dient als Warnung an die Israeliten, dass Gott keinen Aufstand gegen Seine auserwählten Führer tolerieren wird. Sie erinnert auch daran, dass Gott die Kontrolle hat und niemandem erlauben wird, Seine Autorität herauszufordern. Die Geschichte von Korah ist eine Erinnerung daran, dass Gott souverän ist und dass Er niemandem erlauben wird, Seine Autorität anzufechten.