Psalm 1

Die Gesegneten und die Bösen

Psalm 1 setzt den Ton für den Rest des Buches der Psalmen, indem er einen Kontrast zwischen zwei Wegen zieht: dem Weg der Gerechten und dem Weg der Gottlosen. Der Psalm beginnt damit, die Seligkeit derer zu beschreiben, die Tag und Nacht über Gottes Gesetz nachsinnen, und vergleicht sie mit Bäumen, die an Wasserbächen gepflanzt sind und in der rechten Zeit Frucht tragen. Im Gegensatz dazu werden die Gottlosen als Spreu dargestellt, die vom Wind fortgeweht wird, ohne feste Grundlage und dem Untergang geweiht.

KI-Illustration: Psalm 1
Psalm 1 · KI-Illustration
1Wohl dem, der nicht wandelt im Rat der Gottlosen noch tritt auf den Weg Sünder noch sitzt, da die Spötter sitzen,
2sondern hat Lust zum Gesetz des HERRN und redet von seinem Gesetz Tag und Nacht!
3Der ist wie ein Baum, gepflanzt an den Wasserbächen, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit, und seine Blätter verwelken nicht; und was er macht, das gerät wohl.
KI-Illustration: Psalm 1:3 - Der ist wie ein Baum, gepflanzt an den Wasserbächen, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit, und seine Blätter verwelken nicht; und was er macht, das gerät wohl.
Psalm 1:3
4Aber so sind die Gottlosen nicht, sondern wie Spreu, die der Wind verstreut.
KI-Illustration: Psalm 1:4 - Aber so sind die Gottlosen nicht, sondern wie Spreu, die der Wind verstreut.
Psalm 1:4
5Darum bleiben die Gottlosen nicht im Gericht noch die Sünder in der Gemeinde der Gerechten.
6Denn der HERR kennt den Weg der Gerechten; aber der Gottlosen Weg vergeht.
KI-Illustration: Psalm 1:6 - Denn der HERR kennt den Weg der Gerechten; aber der Gottlosen Weg vergeht.
Psalm 1:6

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