Hesekiel 19:13
“Nun aber ist er gepflanzt in der Wüste, in einem dürren, durstigen Lande,”
Kontext: Hesekiel 19
11daß seine Reben so stark wurden, daß sie zu Herrenzeptern gut waren, und er ward hoch unter den Reben. Und da man sah, daß er so hoch war und viel Reben hatte,
12ward er mit Grimm ausgerissen und zu Boden geworfen; der Ostwind verdorrte seine Frucht, und seine starken Reben wurden zerbrochen, daß sie verdorrten und verbrannt wurden.
13Nun aber ist er gepflanzt in der Wüste, in einem dürren, durstigen Lande,
14und ist ein Feuer ausgegangen von seinen starken Reben, das verzehrte seine Frucht, daß in ihm keine starke Rebe mehr ist zu einem Herrenzepter, das ist ein kläglich und jämmerlich Ding.
Über Hesekiel 19: Eine Klage über die Fürsten von Israel

Im Hesekiel Kapitel 19 benutzt der Prophet eine Trauerklage, um den Fall der königlichen Familie Israels zu beweinen. Er vergleicht die Könige und Prinzen Israels mit einer Löwin und ihren Jungen und betont ihre Macht und Bedeutung. Doch ihre Arroganz und Ungehorsam führen letztendlich zu ihrem Untergang, ähnlich wie die Löwin den Verlust ihrer Jungen und Macht erleidet.
Kommentar
Default commentary text