Johannes 21:8
“Die andern Jünger aber kamen auf dem Schiff(denn sie waren nicht ferne vom Lande, sondern bei zweihundert Ellen) und zogen das Netz mit den Fischen.”
Kontext: Johannes 21
6Er aber sprach zu ihnen: Werfet das Netz zur Rechten des Schiffs, so werdet ihr finden. Da warfen sie, und konnten's nicht mehr ziehen vor der Menge der Fische.
7Da spricht der Jünger, welchen Jesus liebhatte, zu Petrus: Es ist der HERR! Da Simon Petrus hörte, daß es der HERR war, gürtete er das Hemd um sich(denn er war nackt) und warf sich ins Meer.
8Die andern Jünger aber kamen auf dem Schiff(denn sie waren nicht ferne vom Lande, sondern bei zweihundert Ellen) und zogen das Netz mit den Fischen.
9Als sie nun austraten auf das Land, sahen sie Kohlen gelegt und Fische darauf und Brot.
10Spricht Jesus zu ihnen: Bringt her von den Fischen, die ihr jetzt gefangen habt!
Über Johannes 21: Die Wiederherstellung von Petrus und die Beauftragung der Jünger

Jesus erscheint wieder seinen Jüngern und lehrt Petrus über Liebe und Dienst.
Kommentar
Johannes 21 ist ein wunderschönes Kapitel, das von der Kraft von Jesus' Liebe und Gnade spricht. In diesem Kapitel erscheint Jesus den Jüngern nach seiner Auferstehung und zeigt ihnen die Macht seiner Liebe und Gnade. Er lädt sie zum Frühstück ein und fragt dann Petrus drei Mal, ob er ihn liebt. Dies ist eine starke Erinnerung an die Liebe und Gnade Jesu, und wie er bereit ist, uns zu vergeben und wiederherzustellen, egal wie oft wir ihn enttäuschen. Jesus beauftragt dann Petrus, seine Schafe zu weiden, als Erinnerung an die Bedeutung, sich um andere zu kümmern und ein guter Hirte zu sein. Schließlich sagt Jesus Petrus, dass er einen Märtyrertod sterben wird, als Erinnerung an das ultimative Opfer, das Jesus für uns gebracht hat. Dieses Kapitel ist eine starke Erinnerung an Jesus' Liebe und Gnade und wie er bereit ist, uns zu vergeben und wiederherzustellen, egal wie oft wir ihn enttäuschen.