Lukas 13:5
“Ich sage: Nein; sondern so ihr euch nicht bessert, werdet ihr alle auch also umkommen.”
Kontext: Lukas 13
3Ich sage: Nein; sondern so ihr euch nicht bessert, werdet ihr alle auch also umkommen.
4Oder meinet ihr, daß die achtzehn, auf die der Turm von Siloah fiel und erschlug sie, seien schuldig gewesen vor allen Menschen, die zu Jerusalem wohnen?
5Ich sage: Nein; sondern so ihr euch nicht bessert, werdet ihr alle auch also umkommen.
6Er sagte ihnen aber dies Gleichnis: Es hatte einer einen Feigenbaum, der war gepflanzt in seinem Weinberge; und er kam und suchte Frucht darauf, und fand sie nicht.
7Da sprach er zu dem Weingärtner: Siehe, ich bin nun drei Jahre lang alle Jahre gekommen und habe Frucht gesucht auf diesem Feigenbaum, und finde sie nicht. Haue ihn ab! was hindert er das Land?
Über Lukas 13: Die Heilung der Frau am Sabbat

Jesus lehrt über Buße und führt weitere Wunder durch.
Kommentar
Lukas 13 ist ein Kapitel, das von der Bedeutung der Buße spricht und den Konsequenzen, wenn man dies nicht tut. Jesus beginnt damit, die Menschen in Jerusalem zu warnen, dass sie umkehren müssen, sonst werden sie umkommen. Dann erzählt er eine Parabel über einen Feigenbaum, der seit drei Jahren keine Früchte getragen hat. Der Besitzer des Baumes möchte ihn fällen, aber der Gärtner bittet darum, ihm noch ein Jahr Zeit zu geben, um Früchte zu tragen. Jesus verwendet diese Parabel, um die Bedeutung der Buße und die Konsequenzen, wenn man dies nicht tut, zu verdeutlichen.
Jesus heilt dann eine Frau, die achtzehn Jahre lang verkrüppelt war. Er sagt ihr, dass sie von ihrer Krankheit befreit ist und geheilt wird. Dies ist ein kraftvolles Beispiel für die Macht Jesu und die Bedeutung des Glaubens.