Lukas 17:1
“Er sprach aber zu seinen Jüngern: Es ist unmöglich, daß nichtÄrgernisse kommen; weh aber dem, durch welchen sie kommen!”
Kontext: Lukas 17
1Er sprach aber zu seinen Jüngern: Es ist unmöglich, daß nichtÄrgernisse kommen; weh aber dem, durch welchen sie kommen!
2Es wäre ihm besser, daß man einen Mühlstein an seinen Hals hängte und würfe ihm ins Meer, denn daß er dieser Kleinen einenärgert.
3Hütet euch! So dein Bruder an dir sündigt, so strafe ihn; und so es ihn reut, vergib ihm.
Über Lukas 17: Die Heilung der zehn Aussätzigen

Jesus lehrt über Vergebung, Glauben und das Kommen des Reiches Gottes.
Kommentar
Lukas 17 ist ein Kapitel, das die Bedeutung des Glaubens und der Vergebung betont. Jesus lehrt seine Jünger über die Bedeutung des Glaubens und wie er Berge versetzen kann. Er spricht auch über die Bedeutung der Vergebung und sagt, dass wir jemandem, der gegen uns sündigt, bis zu siebenmal vergeben sollen. Dann erzählt Jesus ein Gleichnis über einen Knecht, der von seinem Herrn eine große Schuld erlassen bekam, aber dann sich weigerte, einem anderen Knecht eine viel kleinere Schuld zu erlassen. Dieses Gleichnis dient dazu, die Bedeutung der Vergebung zu verdeutlichen und wie sie anderen gegenüber ausgeübt werden sollte, auch wenn sie uns Unrecht getan haben.
Jesus spricht dann über das Kommen des Reiches Gottes. Er sagt seinen Jüngern, dass es plötzlich und unerwartet kommen wird und dass sie darauf vorbereitet sein sollten. Er betont auch die Bedeutung, für das Kommen des Reiches bereit zu sein und wie diejenigen, die nicht bereit sind, zurückgelassen werden.