Lukas 17:11
“Und es begab sich, da er reiste gen Jerusalem, zog er mitten durch Samarien und Galiläa.”
Kontext: Lukas 17
9Dankt er auch dem Knechte, daß er getan hat, was ihm befohlen war? Ich meine es nicht.
10Also auch ihr; wenn ihr alles getan habt, was euch befohlen ist, so sprechet: Wir sind unnütze Knechte; wir haben getan, was wir zu tun schuldig waren.
11Und es begab sich, da er reiste gen Jerusalem, zog er mitten durch Samarien und Galiläa.
12Und als er in einen Markt kam, begegneten ihm zehn aussätzige Männer, die standen von ferne
13und erhoben ihre Stimme und sprachen: Jesu, lieber Meister, erbarme dich unser!
Über Lukas 17: Die Heilung der zehn Aussätzigen

Jesus lehrt über Vergebung, Glauben und das Kommen des Reiches Gottes.
Kommentar
Lukas 17 ist ein Kapitel, das die Bedeutung des Glaubens und der Vergebung betont. Jesus lehrt seine Jünger über die Bedeutung des Glaubens und wie er Berge versetzen kann. Er spricht auch über die Bedeutung der Vergebung und sagt, dass wir jemandem, der gegen uns sündigt, bis zu siebenmal vergeben sollen. Dann erzählt Jesus ein Gleichnis über einen Knecht, der von seinem Herrn eine große Schuld erlassen bekam, aber dann sich weigerte, einem anderen Knecht eine viel kleinere Schuld zu erlassen. Dieses Gleichnis dient dazu, die Bedeutung der Vergebung zu verdeutlichen und wie sie anderen gegenüber ausgeübt werden sollte, auch wenn sie uns Unrecht getan haben.
Jesus spricht dann über das Kommen des Reiches Gottes. Er sagt seinen Jüngern, dass es plötzlich und unerwartet kommen wird und dass sie darauf vorbereitet sein sollten. Er betont auch die Bedeutung, für das Kommen des Reiches bereit zu sein und wie diejenigen, die nicht bereit sind, zurückgelassen werden.