Lukas 21:26
“und Menschen werden verschmachten vor Furcht und vor Warten der Dinge, die kommen sollen auf Erden; denn auch der Himmel Kräfte werden sich bewegen.”
Kontext: Lukas 21
24und sie werden fallen durch des Schwertes Schärfe und gefangen geführt werden unter alle Völker; und Jerusalem wird zertreten werden von den Heiden, bis daß der Heiden Zeit erfüllt wird.
25Und es werden Zeichen geschehen an Sonne und Mond und Sternen; und auf Erden wird den Leuten bange sein, und sie werden zagen, und das Meer und die Wassermengen werden brausen,
26und Menschen werden verschmachten vor Furcht und vor Warten der Dinge, die kommen sollen auf Erden; denn auch der Himmel Kräfte werden sich bewegen.
27Und alsdann werden sie sehen des Menschen Sohn kommen in der Wolke mit großer Kraft und Herrlichkeit.
28Wenn aber dieses anfängt zu geschehen, so sehet auf und erhebet eure Häupter, darum daß sich eure Erlösung naht.
Über Lukas 21: Die Vorhersage der Zerstörung des Tempels

Jesus kündigt die Zerstörung des Tempels und das Ende der Welt voraus. Er rät dazu, bereit für das Kommen des Menschensohnes zu sein.
Kommentar
Lukas 21 ist ein Kapitel, das von der Kraft des Glaubens spricht und der Bedeutung, auf die Ankunft des Herrn vorbereitet zu sein. In diesem Kapitel spricht Jesus zu seinen Jüngern über die Zeichen der Endzeit und die Notwendigkeit, auf die Ankunft des Herrn vorbereitet zu sein. Er warnt sie vor der bevorstehenden Zerstörung und der Notwendigkeit, darauf vorbereitet zu sein. Er spricht auch von der Notwendigkeit, treu zu sein und auf Gott zu vertrauen, auch in schwierigen Zeiten.
Der erste Teil des Kapitels spricht von der Zerstörung des Tempels und der Notwendigkeit, darauf vorbereitet zu sein. Jesus warnt seine Jünger, dass der Tempel zerstört wird und sie darauf vorbereitet sein müssen. Er spricht auch von der Notwendigkeit, treu zu sein und auf Gott zu vertrauen, auch in schwierigen Zeiten. Dies erinnert uns heute daran, dass wir auf die Ankunft des Herrn vorbereitet sein müssen und auf ihn vertrauen müssen, auch in schwierigen Zeiten.