Lukas 5:21
“Und die Schriftgelehrten und Pharisäer fingen an, zu denken und sprachen: Wer ist der, daß er Gotteslästerungen redet? Wer kann Sünden vergeben denn allein Gott?”
Kontext: Lukas 5
19Und da sie vor dem Volk nicht fanden, an welchen Ort sie ihn hineinbrächten, stiegen sie auf das Dach und ließen ihn durch die Ziegel hernieder mit dem Bettlein mitten unter sie, vor Jesum.
20Und da er ihren Glauben sah, sprach er zu ihm: Mensch, deine Sünden sind dir vergeben.
21Und die Schriftgelehrten und Pharisäer fingen an, zu denken und sprachen: Wer ist der, daß er Gotteslästerungen redet? Wer kann Sünden vergeben denn allein Gott?
22Da aber Jesus ihre Gedanken merkte, antwortete er und sprach zu ihnen: Was denket ihr in euren Herzen?
23Welches ist leichter: zu sagen: Dir sind deine Sünden vergeben, oder zu sagen: Stehe auf und wandle?
Über Lukas 5: Der Ruf der ersten Jünger

Jesus ruft seine ersten Jünger und vollbringt viele Wunder.
Kommentar
Lukas 5 ist ein Kapitel, das sich auf den Dienst Jesu und die Wunder konzentriert, die er vollbracht hat. In diesem Kapitel ruft Jesus seine ersten Jünger, Petrus, Jakobus und Johannes, und führt ein wunderbares Fischfangwunder durch. Dann heilt er einen Aussätzigen und einen Gelähmten und predigt vor einer großen Menschenmenge.
Der Ruf der Jünger ist ein bedeutsames Ereignis im Dienst Jesu. Es ist ein Zeichen seiner Autorität und Macht und bildet die Grundlage für den Rest seines Dienstes. Auch Jesu wunderbarer Fischfang ist bedeutsam, da er seine Macht über die Natur und seine Fähigkeit, für seine Anhänger zu sorgen, zeigt.