Markus 9:11
“Und sie fragten ihn und sprachen: Sagen doch die Schriftgelehrten, daß Elia muß zuvor kommen.”
Kontext: Markus 9
9Da sie aber vom Berge herabgingen, verbot ihnen Jesus, daß sie niemand sagen sollten, was sie gesehen hatten, bis des Menschen Sohn auferstünde von den Toten.
10Und sie behielten das Wort bei sich und befragten sich untereinander: Was ist doch das Auferstehen von den Toten?
11Und sie fragten ihn und sprachen: Sagen doch die Schriftgelehrten, daß Elia muß zuvor kommen.
12Er antwortete aber und sprach zu ihnen: Elia soll ja zuvor kommen und alles wieder zurechtbringen; dazu soll des Menschen Sohn viel leiden und verachtet werden, wie denn geschrieben steht.
13Aber ich sage euch: Elia ist gekommen, und sie haben an ihm getan, was sie wollten, nach dem von ihm geschrieben steht.{~}
Über Markus 9: Verklärung, Heilung eines besessenen Jungen

Jesus wird vor Petrus, Jakobus und Johannes verklärt und lehrt über die Bedeutung des Glaubens.
Kommentar
Markus 9 ist ein Kapitel, das sich auf die Kraft des Glaubens und die Bedeutung des Gebets konzentriert. Jesus lehrt seine Jünger über die Kraft des Glaubens und wie er Berge versetzen kann. Er sagt ihnen, dass sie, wenn sie Glauben haben und nicht zweifeln, um alles bitten können und es ihnen gegeben wird. Er warnt sie auch davor, dass sie nichts erhalten werden, wenn sie keinen Glauben haben.
Jesus erzählt dann ein Gleichnis über einen Mann, der einen Diener hatte, der Hilfe brauchte. Der Mann bat seinen Diener, ihm etwas zu bringen, aber der Diener konnte es nicht tun. Der Mann bat den Diener dann, Glauben zu haben und zu glauben, dass er es tun könne, und der Diener konnte es tun.