Markus 9:17

“Einer aber aus dem Volk antwortete und sprach: Meister, ich habe meinen Sohn hergebracht zu dir, der hat einen sprachlosen Geist.”
— Markus 9:17 (The Luther Bible)

Kontext: Markus 9

15Und alsbald, da alles Volk ihn sah, entsetzten sie sich, liefen zu und grüßten ihn.

16Und er fragte die Schriftgelehrten: Was befragt ihr euch mit ihnen?

17Einer aber aus dem Volk antwortete und sprach: Meister, ich habe meinen Sohn hergebracht zu dir, der hat einen sprachlosen Geist.

18Und wo er ihn erwischt, da reißt er ihn; und er schäumt und knirscht mit den Zähnen und verdorrt. Ich habe mit deinen Jüngern geredet, daß sie ihn austrieben, und sie können's nicht.

19Er antwortete ihm aber und sprach: O du ungläubiges Geschlecht, wie lange soll ich bei euch sein? wie lange soll ich euch tragen? Bringet ihn her zu mir!

Über Markus 9: Verklärung, Heilung eines besessenen Jungen

Markus 9: Verklärung, Heilung eines besessenen Jungen

Jesus wird vor Petrus, Jakobus und Johannes verklärt und lehrt über die Bedeutung des Glaubens.

Kommentar

Markus 9 ist ein Kapitel, das sich auf die Kraft des Glaubens und die Bedeutung des Gebets konzentriert. Jesus lehrt seine Jünger über die Kraft des Glaubens und wie er Berge versetzen kann. Er sagt ihnen, dass sie, wenn sie Glauben haben und nicht zweifeln, um alles bitten können und es ihnen gegeben wird. Er warnt sie auch davor, dass sie nichts erhalten werden, wenn sie keinen Glauben haben.

Jesus erzählt dann ein Gleichnis über einen Mann, der einen Diener hatte, der Hilfe brauchte. Der Mann bat seinen Diener, ihm etwas zu bringen, aber der Diener konnte es nicht tun. Der Mann bat den Diener dann, Glauben zu haben und zu glauben, dass er es tun könne, und der Diener konnte es tun.

Personen in Markus 9