Markus 9:27
“Jesus aber ergriff ihn bei der Hand und richtete ihn auf; und er stand auf.”
Kontext: Markus 9
25Da nun Jesus sah, daß das Volk zulief, bedrohte er den unsauberen Geist und sprach zu ihm: Du sprachloser und tauber Geist, ich gebiete dir, daß du von ihm ausfahrest und fahrest hinfort nicht in ihn!
26Da schrie er und riß ihn sehr und fuhr aus. Und er ward, als wäre er tot, daß auch viele sagten: Er ist tot.
27Jesus aber ergriff ihn bei der Hand und richtete ihn auf; und er stand auf.
28Und da er heimkam, fragten ihn seine Jünger besonders: Warum konnten wir ihn nicht austreiben?
29Und er sprach: Diese Art kann mit nichts ausfahren denn durch Beten und Fasten.
Über Markus 9: Verklärung, Heilung eines besessenen Jungen

Jesus wird vor Petrus, Jakobus und Johannes verklärt und lehrt über die Bedeutung des Glaubens.
Kommentar
Markus 9 ist ein Kapitel, das sich auf die Kraft des Glaubens und die Bedeutung des Gebets konzentriert. Jesus lehrt seine Jünger über die Kraft des Glaubens und wie er Berge versetzen kann. Er sagt ihnen, dass sie, wenn sie Glauben haben und nicht zweifeln, um alles bitten können und es ihnen gegeben wird. Er warnt sie auch davor, dass sie nichts erhalten werden, wenn sie keinen Glauben haben.
Jesus erzählt dann ein Gleichnis über einen Mann, der einen Diener hatte, der Hilfe brauchte. Der Mann bat seinen Diener, ihm etwas zu bringen, aber der Diener konnte es nicht tun. Der Mann bat den Diener dann, Glauben zu haben und zu glauben, dass er es tun könne, und der Diener konnte es tun.