Matthäus 26:39

“Und ging hin ein wenig, fiel nieder auf sein Angesicht und betete und sprach: Mein Vater, ist's möglich, so gehe dieser Kelch von mir; doch nicht, wie ich will, sondern wie du willst!”
— Matthäus 26:39 (The Luther Bible)

Kontext: Matthäus 26

37Und nahm zu sich Petrus und die zwei Söhne des Zebedäus und fing an zu trauern und zu zagen.

38Da sprach Jesus zu ihnen: Meine Seele ist betrübt bis an den Tod; bleibet hier und wachet mit mir!

39Und ging hin ein wenig, fiel nieder auf sein Angesicht und betete und sprach: Mein Vater, ist's möglich, so gehe dieser Kelch von mir; doch nicht, wie ich will, sondern wie du willst!

40Und er kam zu seinen Jüngern und fand sie schlafend und sprach zu Petrus: Könnet ihr denn nicht eine Stunde mit mir wachen?

41Wachet und betet, daß ihr nicht in Anfechtung fallet! Der Geist ist willig; aber das Fleisch ist schwach.

Über Matthäus 26: Das letzte Abendmahl und der Verrat Jesu

Matthäus 26: Das letzte Abendmahl und der Verrat Jesu

Jesus wird von Judas verraten, verhaftet und vor Gericht gestellt.

Kommentar

Matthäus 26 ist ein entscheidendes Kapitel im Matthäusevangelium, da es den Beginn von Jesu Leiden und Tod markiert. In diesem Kapitel wird Jesus von Judas verraten, verhaftet und vor den Sanhedrin gebracht.

Das Kapitel beginnt damit, dass Jesus seinen eigenen Tod vorhersagt. Er sagt seinen Jüngern voraus, dass er verraten und verhaftet und dass er getötet werde. Diese Vorhersage erfüllt sich, als Judas mit einer großen Menschenmenge kommt, um Jesus zu verhaften. Jesus wird daraufhin vor den Sanhedrin gebracht, wo er fälschlich beschuldigt und verurteilt wird.

Personen in Matthäus 26