Numeri 19:13
“Wenn aber jemand irgend einen toten Menschen anrührt und sich nicht entsündigen wollte, der verunreinigt die Wohnung des HERRN, und solche Seele soll ausgerottet werden aus Israel. Darum daß das Sprengwasser nichtüber ihn gesprengt ist, so ist er unrein; seine Unreinigkeit bleibt an ihm.”
Kontext: Numeri 19
11Wer nun irgend einen toten Menschen anrührt, der wird sieben Tage unrein sein.
12Der soll sich hiermit entsündigen am dritten Tage und am siebenten Tage, so wird er rein; und wo er sich nicht am dritten Tage und am siebenten Tage entsündigt, so wird er nicht rein werden.
13Wenn aber jemand irgend einen toten Menschen anrührt und sich nicht entsündigen wollte, der verunreinigt die Wohnung des HERRN, und solche Seele soll ausgerottet werden aus Israel. Darum daß das Sprengwasser nichtüber ihn gesprengt ist, so ist er unrein; seine Unreinigkeit bleibt an ihm.
14Das ist das Gesetz: Wenn ein Mensch in der Hütte stirbt, soll jeder, der in die Hütte geht und wer in der Hütte ist, unrein sein sieben Tage.
15Und alles offene Gerät, das keinen Deckel noch Band hat, ist unrein.
Über Numeri 19: Das Wasser der Reinigung

Gott befiehlt den Israeliten, sich mit der Asche einer roten Kuh zu reinigen.
Kommentar
In Numeri 19 gibt der Herr Anweisungen an Mose und Aaron bezüglich der Reinigung derer, die mit einem Leichnam in Berührung gekommen sind. Der Herr weist Mose und Aaron an, eine rote unversehrte Kuh zu nehmen und außerhalb des Lagers zu schlachten. Das Blut der Kuh soll siebenmal vor dem Herrn besprengt werden, und die Asche soll für die Reinigung des Volkes aufbewahrt werden.
Dann gibt der Herr Anweisungen für die Reinigung derer, die mit einem Leichnam in Berührung gekommen sind. Die Person, die mit dem Leichnam in Berührung gekommen ist, soll mit dem Reinigungswasser besprengt werden, das aus der Asche der roten Kuh hergestellt wird. Die Person gilt dann als rein.