Numeri 25:15
“Das midianitische Weib, das auch erschlagen ward, hieß Kosbi, eine Tochter Zurs, der ein Fürst war seines Geschlechts unter den Midianitern.”
Kontext: Numeri 25
13und er soll haben und sein Same nach ihm den Bund eines ewigen Priestertums, darum daß er für seinen Gott geeifert und die Kinder Israel versöhnt hat.
14Der israelitische Mann aber, der erschlagen ward mit der Midianitin, hieß Simri, der Sohn Salus, der Fürst eines Vaterhauses der Simeoniter.{~}
15Das midianitische Weib, das auch erschlagen ward, hieß Kosbi, eine Tochter Zurs, der ein Fürst war seines Geschlechts unter den Midianitern.
16Und der HERR redete mit Mose und sprach:
17Tut den Midianitern Schaden und schlagt sie;
Über Numeri 25: Die Sünde von Baal Peor

Israeliten begehen Götzendienst und Unzucht mit moabitischen Frauen, und als Strafe bricht eine Pest unter ihnen aus.
Kommentar
Im Buch Numeri 25 werden die Israeliten für ihren Götzendienst und ihre Unmoral bestraft. Der Herr befiehlt Mose, Rache an den Midianitern zu üben, die die Israeliten dazu verleitet hatten, ihre Götter anzubeten. Mose schickt daraufhin tausend Männer aus jedem Stamm aus, um gegen die Midianiter zu kämpfen. Die Israeliten sind siegreich und bringen die Kriegsbeute zurück.
Dann wendet sich das Kapitel der Geschichte von Pinhas, dem Sohn Eleazars, zu. Pinhas hatte einen israelitischen Mann und eine midianitische Frau zusammen gesehen und Maßnahmen ergriffen, um ihr unmoralisches Verhalten zu stoppen. Er hatte sie beide getötet, somit die Verbreitung des Götzendienstes unter den Israeliten verhindert. Der Herr belohnt Pinhas für seinen Eifer und gewährt ihm und seinen Nachkommen einen Bund des Friedens.