Die Sprüche 26:21
“Wie die Kohlen eine Glut und Holz ein Feuer, also facht ein zänkischer Mann Hader an.”
Kontext: Die Sprüche 26
19also tut ein falscher Mensch mit seinem Nächsten und spricht danach: Ich habe gescherzt.
20Wenn nimmer Holz da ist, so verlischt das Feuer; und wenn der Verleumder weg ist, so hört der Hader auf.
21Wie die Kohlen eine Glut und Holz ein Feuer, also facht ein zänkischer Mann Hader an.
22Die Worte des Verleumders sind wie Schläge, und sie gehen durchs Herz.
23Brünstige Lippen und ein böses Herz ist wie eine Scherbe, mit Silberschaumüberzogen.
Über Die Sprüche 26: Der Unsinn der Narren und die Weisheit der Weisen

Sprüche 26 ist eine Sammlung von verstreuten Weisheitssprüchen, die sich mit dem Thema Torheit und Weisheit befassen. Das Kapitel betont die zerstörerische Natur von Narren und die Vorteile einer weisen Lebensführung. Die Verse bieten praktische Ratschläge im Umgang mit Narren und wie man ihrer Torheit ausweichen kann.
Kommentar
Der Kommentar zum Kapitel beginnt mit einer Warnung vor der Torheit von Menschen, die der Ehre unwürdig sind, gefolgt von einem Vergleich eines faulen Menschen mit einer Tür, die sich auf ihren Angeln dreht. Das Kapitel spricht auch über die Probleme, die entstehen, wenn Narren damit beauftragt werden, Verantwortung zu übernehmen. Es warnt auch vor den Schäden von Klatsch und Lügen, die zu unnötigen Konflikten und Beziehungskrisen führen können. Darüber hinaus ermutigt das Kapitel zur Selbstreflexion und erinnert uns an den wichtigen Unterschied zwischen konstruktiver Kritik und unhilfreichen negativen Kommentaren. Insgesamt lehrt uns Sprüche 26, weise und verständig in unseren täglichen Interaktionen zu sein, um den Fallstricken der Torheit zu entgehen.