Psalm 27:13
“Ich glaube aber doch, daß ich sehen werde das Gute des HERRN im Lande der Lebendigen.”
Kontext: Psalm 27
11HERR, weise mir deinen Weg und leite mich auf richtiger Bahn um meiner Feinde willen.
12Gib mich nicht in den Willen meiner Feinde; denn es stehen falsche Zeugen gegen mich und tun mir Unrecht ohne Scheu.
13Ich glaube aber doch, daß ich sehen werde das Gute des HERRN im Lande der Lebendigen.
14Harre des HERRN! Sei getrost und unverzagt und harre des HERRN!
Über Psalm 27: Der Herr ist mein Licht und mein Heil

Psalm 27 ist ein Lied von David, das seinen unerschütterlichen Glauben an den Herrn inmitten von Prüfungen und Feinden zum Ausdruck bringt. Er bekräftigt sein Vertrauen in Gottes Schutz und den Wunsch, alle Tage seines Lebens in seiner Gegenwart zu verbringen.
Kommentar
Das Thema des Vertrauens in Gott ist im gesamten Buch der Psalmen prominent, und Psalm 27 bildet da keine Ausnahme. Davids Vertrauen in Gott ist unerschütterlich, auch angesichts seiner Feinde. Er erklärt, dass der Herr sein Licht und seine Rettung ist und erkennt an, dass Gott seine Festung ist, derjenige, der ihn sicher bewahrt. David sehnt sich auch nach der Gegenwart Gottes und freut sich darauf, Zeit mit Ihm zu verbringen. Er sagt: "Eines bitte ich den Herrn, danach verlangt mich: dass ich im Haus des Herrn bleiben darf alle Tage meines Lebens, um die Schönheit des Herrn zu schauen und ihn in seinem Tempel aufzusuchen." Dieser Psalm erinnert uns daran, dass wir trotz der Herausforderungen, mit denen wir konfrontiert sind, immer noch Zuflucht in Gott finden können. Er ist unser Licht in der Dunkelheit und unsere Rettung in Zeiten der Not. Und wie David können auch wir Freude und Begeisterung in seiner Gegenwart finden, wenn wir ihn von ganzem Herzen suchen.