Römer 9:10
“Nicht allein aber ist's mit dem also, sondern auch, da Rebekka von dem einen, unserm Vater Isaak, schwanger ward:”
Kontext: Römer 9
8Das ist: nicht sind das Gottes Kinder, die nach dem Fleisch Kinder sind; sondern die Kinder der Verheißung werden für Samen gerechnet.
9Denn dies ist ein Wort der Verheißung, da er spricht:"Um diese Zeit will ich kommen, und Sara soll einen Sohn haben."
10Nicht allein aber ist's mit dem also, sondern auch, da Rebekka von dem einen, unserm Vater Isaak, schwanger ward:
11ehe die Kinder geboren waren und weder Gutes noch Böses getan hatten, auf daß der Vorsatz Gottes bestünde nach der Wahl,
12nicht aus Verdienst der Werke, sondern aus Gnade des Berufers, ward zu ihr gesagt:"DerÄltere soll dienstbar werden dem Jüngeren",
Über Römer 9: Gottes Souveränität und Erwählung

Paulus lehrt, dass Gottes Auswahl einiger Menschen zur Rettung auf Seinem eigenen Plan und Gnade basiert.
Kommentar
Römer 9 ist ein kraftvolles Kapitel, das von der Souveränität Gottes und Seinem Plan für die Erlösung spricht. Paulus beginnt damit, seinen tiefen Kummer über seine jüdischen Mitmenschen auszudrücken, die Jesus nicht als den Messias angenommen haben. Er erkennt an, dass Gott einige erwählt hat, um gerettet zu werden, während andere nicht erwählt sind, was Teil Seines göttlichen Plans ist. Paulus erklärt weiter, dass Gottes Wahl auf Seiner Barmherzigkeit und Gnade beruht, nicht auf irgendwelchen Verdiensten der Auserwählten. Er erklärt auch, dass Gottes Wahl nicht auf Werken der Auserwählten beruht, sondern auf Seinem eigenen Zweck und Willen.
Paulus erklärt dann, dass Gottes Wahl Israels nicht auf Verdiensten der Juden basierte, sondern auf Seinem eigenen Zweck und Willen. Er erklärt, dass Gottes Wahl Israels nicht auf Werken der Juden beruhte, sondern auf Seinem eigenen Zweck und Willen. Er erklärt auch, dass Gottes Wahl Israels nicht auf Verdiensten der Juden beruhte, sondern auf Seinem eigenen Zweck und Willen.