Römer 9:22
“Derhalben, da Gott wollte Zorn erzeigen und kundtun seine Macht, hat er mit großer Geduld getragen die Gefäße des Zorns, die da zugerichtet sind zur Verdammnis;”
Kontext: Römer 9
20Ja, lieber Mensch, wer bist du denn, daß du mit Gott rechten willst? Spricht auch ein Werk zu seinem Meister: Warum machst du mich also?
21Hat nicht ein Töpfer Macht, aus einem Klumpen zu machen ein Gefäß zu Ehren und das andere zu Unehren?
22Derhalben, da Gott wollte Zorn erzeigen und kundtun seine Macht, hat er mit großer Geduld getragen die Gefäße des Zorns, die da zugerichtet sind zur Verdammnis;
23auf daß er kundtäte den Reichtum seiner Herrlichkeit an den Gefäßen der Barmherzigkeit, die er bereitet hat zur Herrlichkeit,
24welche er berufen hat, nämlich uns, nicht allein aus den Juden sondern auch aus den Heiden.
Über Römer 9: Gottes Souveränität und Erwählung

Paulus lehrt, dass Gottes Auswahl einiger Menschen zur Rettung auf Seinem eigenen Plan und Gnade basiert.
Kommentar
Römer 9 ist ein kraftvolles Kapitel, das von der Souveränität Gottes und Seinem Plan für die Erlösung spricht. Paulus beginnt damit, seinen tiefen Kummer über seine jüdischen Mitmenschen auszudrücken, die Jesus nicht als den Messias angenommen haben. Er erkennt an, dass Gott einige erwählt hat, um gerettet zu werden, während andere nicht erwählt sind, was Teil Seines göttlichen Plans ist. Paulus erklärt weiter, dass Gottes Wahl auf Seiner Barmherzigkeit und Gnade beruht, nicht auf irgendwelchen Verdiensten der Auserwählten. Er erklärt auch, dass Gottes Wahl nicht auf Werken der Auserwählten beruht, sondern auf Seinem eigenen Zweck und Willen.
Paulus erklärt dann, dass Gottes Wahl Israels nicht auf Verdiensten der Juden basierte, sondern auf Seinem eigenen Zweck und Willen. Er erklärt, dass Gottes Wahl Israels nicht auf Werken der Juden beruhte, sondern auf Seinem eigenen Zweck und Willen. Er erklärt auch, dass Gottes Wahl Israels nicht auf Verdiensten der Juden beruhte, sondern auf Seinem eigenen Zweck und Willen.