Hesekiel 17:14
“damit das Königreich demütig bliebe und sich nicht erhöbe, auf daß sein Bund gehalten würde und bestünde.”
Kontext: Hesekiel 17
12Sprich doch zu diesem ungehorsamen Haus: Wißt ihr nicht, was das ist? Und sprich: Siehe, es kam ein König zu Babel gen Jerusalem und nahm ihren König und ihre Fürsten und führte sie weg zu sich gen Babel.
13Und nahm einen vom königlichen Geschlecht und machte einen Bund mit ihm und nahm einen Eid von ihm; aber die Gewaltigen im Lande nahm er weg,
14damit das Königreich demütig bliebe und sich nicht erhöbe, auf daß sein Bund gehalten würde und bestünde.
15Aber derselbe fiel von ihm ab und sandte seine Botschaft nachÄgypten, daß man ihm Rosse und viel Volks schicken sollte. Sollte es dem geraten? Sollte er davonkommen, der solches tut? und sollte der, so den Bund bricht davonkommen?
16So wahr ich lebe spricht der HERR HERR, an dem Ort des Königs, der ihn zum König gesetzt hat, dessen Eid er verachtet und dessen Bund er gebrochen hat, da soll er sterben, nämlich zu Babel.
Über Hesekiel 17: Gleichnis von den beiden Adlern und dem Weinstock

In Hesekiel Kapitel 17 verwendet Gott die Parabel von zwei Adlern und einem Weinstock, um die Führung von Juda für ihren Unglauben und Ungehorsam zu richten und zu verurteilen. Der erste Adler repräsentiert Nebukadnezar von Babylon, der einen kleinen Ast aus Juda nimmt und in seinem eigenen Garten pflanzt. Der zweite Adler repräsentiert Ägypten, das versucht, den Weinstock durch Schutz wiederzubeleben, aber scheitert. Letztendlich verspricht Gott, die Angelegenheit in die Hand zu nehmen und das Königreich Juda wiederherzustellen.
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