Hesekiel 20:28
“Denn da ich sie in das Land gebracht hatte,über welches ich meine Hand aufgehoben hatte, daß ich's ihnen gäbe: wo sie einen hohen Hügel oder dichten Baum ersahen, daselbst opferten sie ihre Opfer und brachten dahin ihre verdrießlichen Gaben und räucherten daselbst ihren süßen Geruch und gossen daselbst ihre Trankopfer.”
Kontext: Hesekiel 20
26und ließ sie unrein werden durch ihre Opfer, da sie alle Erstgeburt durchs Feuer gehen ließen, damit ich sie verstörte und sie lernen mußten, daß ich der HERR sei.
27Darum rede, du Menschenkind, mit dem Hause Israel und sprich zu ihnen: So spricht der HERR HERR: Eure Väter haben mich noch weiter gelästert und mir getrotzt.
28Denn da ich sie in das Land gebracht hatte,über welches ich meine Hand aufgehoben hatte, daß ich's ihnen gäbe: wo sie einen hohen Hügel oder dichten Baum ersahen, daselbst opferten sie ihre Opfer und brachten dahin ihre verdrießlichen Gaben und räucherten daselbst ihren süßen Geruch und gossen daselbst ihre Trankopfer.
29Ich aber sprach zu ihnen: Was soll doch die Höhe, dahin ihr geht? Und also heißt sie bis auf diesen Tag"die Höhe".
30Darum sprich zum Hause Israel: So spricht der HERR HERR: Ihr verunreinigt euch in dem Wesen eurer Väter und treibt Abgötterei mit ihren Greueln
Über Hesekiel 20: Gottes Zorn und Barmherzigkeit über Israel

Im Hesekiel Kapitel 20 diskutiert Gott Israels geschichte der Auflehnung gegen ihn. Er beschreibt, wie die Israeliten falsche Götter anbeteten und sündhafte Praktiken ausübten, was zu ihrem Exil in Babylon führte. Trotzdem offenbart Gott seine Barmherzigkeit gegenüber Israel, indem er verspricht, sie in ihr Heimatland zurückzubringen und ihre Sünden zu vergeben.
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