Hesekiel 31:9
“Ich hatte ihn so schön gemacht, daß er so vielÄste kriegte, daß ihn alle lustigen Bäume im Garten Gottes neideten.”
Kontext: Hesekiel 31
7Er hatte schöne, große und langeÄste; denn seine Wurzeln hatten viel Wasser.
8Und war ihm kein Zedernbaum gleich in Gottes Garten, und die Tannenbäume waren seinenÄsten nicht zu vergleichen, und die Kastanienbäume waren nichts gegen seine Zweige. Ja, er war so schön wie kein Baum im Garten Gottes.
9Ich hatte ihn so schön gemacht, daß er so vielÄste kriegte, daß ihn alle lustigen Bäume im Garten Gottes neideten.
10Darum spricht der HERR HERR also: Weil er so hoch geworden ist, daß sein Wipfel stand unter großen, hohen, dichten Zweigen, und sein Herz sich erhob, daß er so hoch geworden war,
11darum gab ich ihn dem Mächtigen unter den Heiden in die Hände, daß der mit ihm umginge und ihn vertriebe, wie er verdient hat mit seinem gottlosen Wesen,
Über Hesekiel 31: Der Fall des Pharaos

In Hesekiel 31 erhält der Prophet eine Botschaft von Gott über den Untergang des Pharao, des Königs von Ägypten. Unter Verwendung der Metapher eines mächtigen Zedernbaums beschreibt Gott, wie die Macht und der Stolz des Pharaos abgelegt werden und er wie ein gewöhnlicher Mensch erniedrigt wird.
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