Hesekiel 34:11
“Denn so spricht der HERR HERR: Siehe, ich will mich meiner Herde selbst annehmen und sie suchen.”
Kontext: Hesekiel 34
9darum, ihr Hirten, höret des HERRN Wort!
10So spricht der HERR HERR: Siehe, ich will an die Hirten und will meine Herde von ihren Händen fordern und will mit ihnen ein Ende machen, daß sie nicht mehr sollen Hirten sein und sollen sich nicht mehr selbst weiden. Ich will meine Schafe erretten aus ihrem Maul, daß sie sie forthin nicht mehr fressen sollen.
11Denn so spricht der HERR HERR: Siehe, ich will mich meiner Herde selbst annehmen und sie suchen.
12Wie ein Hirte seine Schafe sucht, wenn sie von seiner Herde verirrt sind, also will ich meine Schafe suchen und will sie erretten von allenÖrtern, dahin sie zerstreut waren zur Zeit, da es trüb und finster war.
13Ich will sie von allen Völkern ausführen und aus allen Ländern versammeln und will sie in ihr Land führen und will sie weiden auf den Berge Israels und in allen Auen und auf allen Angern des Landes.
Über Hesekiel 34: Der Herr, der Hirte seiner Herde

Im Kapitel 34 des Buches Hesekiel tadelt der Herr die Hirten Israels für ihr Versagen, sich um seine Herde zu kümmern, was zur Zerstreuung und dem Leiden seines Volkes führt. Er verspricht, selbst zu kommen und seine Schafe zu sammeln, sie zu grünen Weiden und stillen Gewässern zu führen, und zwischen den fetten und mageren Schafen zu richten. Das Kapitel endet mit der Bestätigung des Bundes des Herrn mit seinem Volk und dem Versprechen, einen neuen Bund des Friedens mit ihnen zu schließen.
Kommentar
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